Ärztliche Leichenschau - so meistern Sie diese große Verantwortung souverän
Das neue E-Learning unserer Fortbildungsakademie
Frischen Sie Ihr Wissen auf!
Die ärztliche Leichenschau ist eine anspruchsvolle Aufgabe im Berufsalltag aller Ärztinnen und Ärzte.
Sie vereint sowohl medizinische als auch rechtliche Verantwortung und bildet die Grundlage für die Ausstellung des Totenscheins mit weitreichenden Auswirkungen auf Angehörige, Behörden und die Gesellschaft.
Fehler oder Versäumnisse bei der Durchführung können nicht nur rechtliche Konsequenzen für die Ärztin oder den Arzt nach sich ziehen, sondern auch die Aufklärung von Todesursachen erschweren oder strafrechtliche Ermittlungen behindern.
Ärztinnen und Ärzte müssen die gesetzlichen Vorgaben und Pflichten genau kennen, um die Leichenschau korrekt und gewissenhaft durchzuführen.
Unser neues E-Learning vermittelt Ihnen in nur 120 Minuten alle wichtigen medizinischen und rechtlichen Grundlagen, um die Leichenschau sicher, effizient und gesetzeskonform durchzuführen.
Bild KI-generiert
Beschreibung
Die ärztliche Leichenschau zählt zu den zentralen Aufgaben im Berufsalltag von Ärztinnen und Ärzten und vereint sowohl medizinische als auch rechtliche Verantwortung. Sie bildet die Grundlage für die Ausstellung des Totenscheins und hat weitreichende Auswirkungen auf Angehörige, Behörden und die Gesellschaft. Fehler oder Versäumnisse bei der Durchführung können nicht nur rechtliche Konsequenzen für die Ärztin oder den Arzt nach sich ziehen, sondern auch die Aufklärung von Todesursachen erschweren oder strafrechtliche Ermittlungen behindern.
Insbesondere die rechtlichen Aspekte der Leichenschau sind von großer Bedeutung. Ärztinnen und Ärzte müssen die gesetzlichen Vorgaben und Pflichten genau kennen, um die Leichenschau korrekt und gewissenhaft durchzuführen. Dazu gehören unter anderem die Feststellung der Todesursache, die ordnungsgemäße Dokumentation im Totenschein sowie die Identifikation von Hinweisen auf einen nicht natürlichen Tod. Ein solides Verständnis der rechtlichen Grundlagen schützt nicht nur die Ärztin oder den Arzt, sondern trägt auch dazu bei, die Würde des Verstorbenen zu achten und den Angehörigen Sicherheit zu geben.
Dieses eLearning vermittelt Ihnen, wie Sie eine ärztliche Leichenschau fachgerecht durchführen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind. Ziel ist es, Ihnen das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten zu vermitteln, um diese verantwortungsvolle Aufgabe sicher und kompetent zu bewältigen.
Der Kurs wird jährlich zur CME-Zertifizierung gegeben.
Aktueller Zertifzierungszeitraum: 24.11.2025 bis 23.11.2026
Fachgebiete & Zielgruppen
Ihre Referenten
Prof. Dr. Markus Rothschild
Wissenschaftliche LeitungKeine Informationen verfügbar.
Prof. Dr. Andreas Schmeling
Keine Informationen verfügbar.
Das erwartet Sie in diesem E-Learning
Profitieren Sie von praxisnahen Inhalten
- Sichere Feststellung des Todes
- Rechtliche Vorgaben und Meldepflicht
- Systematische Durchführung der Leichenschau
- Korrekte Ausstellung des Totenscheins
Das sind die Kapitel Ihres E-Learnings
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Wie lange dauert es den Kurs zu absolvieren?
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Erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur ärztlichen Leichenschau:
- Sie erlangen tiefgehendes Wissen zur ärztlichen Leichenschau
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- Sie erhalten im Abschluss ein Zertifikate zur Dokumentation Ihrer Weiterbildung
Was ist eine ärztliche Leichenschau?
Die ärztliche Leichenschau ist eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung, die von einer Ärztin oder einem Arzt vorgenommen wird, um den Tod zweifelsfrei festzustellen. Dabei werden der Zeitpunkt des Todes, die Ursache sowie die Art des Todes ermittelt und die Ergebnisse auf der Todesbescheinigung (Totenschein) festgehalten.
Diese Untersuchung hat eine wichtige Funktion für die rechtliche Absic
Die ärztliche Leichenschau ist eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung, die von einer Ärztin oder einem Arzt vorgenommen wird, um den Tod zweifelsfrei festzustellen. Dabei werden der Zeitpunkt des Todes, die Ursache sowie die Art des Todes ermittelt und die Ergebnisse auf der Todesbescheinigung (Totenschein) festgehalten.
Diese Untersuchung hat eine wichtige Funktion für die rechtliche Absicherung, die Klärung von versicherungsrechtlichen Fragen und die statistische Erfassung. Sie erfordert ein hohes Maß an Genauigkeit und wird oft direkt am Fundort der verstorbenen Person durchgeführt.
Hierbei ist es notwendig, die Leiche vollständig zu entkleiden und sorgfältig zu untersuchen, einschließlich der Überprüfung aller Körperöffnungen. Ziel ist es, mögliche Anzeichen für nichtnatürliche Todesursachen, wie etwa Fremdeinwirkung oder Vergiftungen, zu erkennen, was unter Umständen eine Benachrichtigung der Polizei erforderlich machen kann.
herung, die Klärung von versicherungsrechtlichen Fragen und die statistische Erfassung. Sie erfordert ein hohes Maß an Genauigkeit und wird oft direkt am Fundort der verstorbenen Person durchgeführt.
Hierbei ist es notwendig, die Leiche vollständig zu entkleiden und sorgfältig zu untersuchen, einschließlich der Überprüfung aller Körperöffnungen. Ziel ist es, mögliche Anzeichen für nichtnatürliche Todesursachen, wie etwa Fremdeinwirkung oder Vergiftungen, zu erkennen, was unter Umständen eine Benachrichtigung der Polizei erforderlich machen kann.
Wer ist zuständig?
Grundsätzlich kann jede approbierte Ärztin oder jeder approbierte Arzt auf Verlangen zuständig sein und muss dann die Leichenschau durchführen. Die genauen Regelungen zur Zuständigkeit variieren jedoch je nach Bundesland.
Wichtige Punkte:
- Sorgfaltspflicht: Die Untersuchung muss mit größter Genauigkeit erfolgen, da grobe Fehler, wie bspw. das Übersehen einer Kohlenmonoxidvergiftung, strafrechtliche Folgen nach sich ziehen können.
- Unterschied zur Obduktion: Die innere Leichenschau unterscheidet sich von der ersten, ärztlichen Leichenschau. Sie wird dann notwendig, wenn die äußere Leichenschau nicht zweifelsfrei ausreicht bzw. Verdacht auf Fremdeinwirken besteht.