Die wichtigsten Antworten zum Start des Lungenkrebsscreenings

Berlin – Rund 58.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Lungenkrebs. Bei Frauen sind es etwa acht von zehn, bei Männern bis zu neun von zehn Erkrankungen auf starkes Rauchen zurückzuführen. Das Bronchialkarzinom macht sich meist erst im fortgeschrittenen Stadium mit Symptomen bemerkbar. Dadurch bekommen viele Betroffene ihre Diagnose relativ spät, die Prognose ist dann häufig schlecht.

Um Tumore möglichst früh zu entdecken, können sich starke aktive und ehemalige Rauchende als Kassenleistung ab dem 1. April vorsorglich auf Lungenkrebs untersuchen lassen. Eine Niedrigdosis-Computertomografie (Niedrigdosis-CT) soll klären, ob die Betroffenen bereits ein symptomloses Bronchialkarzinom haben.

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